Wir sind eine Gruppe von 5 Künstlern aus 4 Nationen. Jeder hat seinen eigenen Stil. So ist garantiert, dass für jeden Kunstinteressierten etwas Passendes dabei ist.
Das Beste aus unseren Arbeiten möchten wir euch gerne in Form einer einmonatigen Ausstellung präsentieren. Natürlich haben wir uns für die Ausstellung eine passende Location gesucht: die "Blickkontakte"-Galerie in 1070 Wien. 50 Meter neben der "Westlicht"-Galerie.
Künstler der "Artist group F5":
- Pepa Georgieva ("Vision of Nature")
- Paola Zofrea ("Live in Vienna")
- Ida Räther (Bilder aus dem "Skizzentheater")
- Roland Voraberger ("the joy of africa")
- Tobias Volc ("Kreuz und Quer")
Was sagen die Künstler zu Ihren Bildern?
1. Pepa Georgieva:
Ich bin in Bulgarien geboren. Lebe und arbeite in Wien seit 11 Jahren.
Auf der Suche nach Möglichkeiten eine bessere Bildsprache zu schaffen, bin ich rund um die Vielfältigkeit der Fine Art, Lichtmalerei des Fotografiekunst und Farben- und Formenreichtum des Grafik Designs kreuzgefahren.
Von all dies breite Palette mische ich eine eigene und male damit alle meine Visionen.
Projekt „Vision of Nature“
„The only thing that´s true about anything is the spirit of it.“ Harvey Dunn
Die Natur, unvollkommen, unendlich und ewig, die sich nach neue Gestaltung erstreckt.
Ein Bild durch einen Augenblick geschaffen, das die Fantasiemuskeln zu anregen versucht.
Ein Formlabyrinth, das nach überqueren verführt.
Wo Sinn und Verstand zu schmelzen anfangen
und innere Drang nach Freiheit erwacht.
2. Paola Zofrea:
(Mag. Philologie), geboren in Italien.Als begeisterte Besucherin von Fotoausstellungen war ich vor vielen Jahren so inspiriert, dass auch ich in dieser expressiven Kunstform zu kommunizieren begann.
Kurioserweise durfte meine Foto-“Karriere” mit der spannenden Herausforderung einer simplen Kodak-Karton-Kamera beginnen.
Schon damit suchte ich das Außergewöhnliche, sogar bei meinen Urlaubsfotos.
Nach dem Kauf einer echten Spiegel-Reflex-Kamera und mit einer Ausbildung von 4 Semestern an der Wiener Fotoschule wurde das Spiel ernster.
Projekt "Live in Vienna"
Mein größtes Interesse ist die Reportage-Fotografie, besonders in der dichten Großstadt.
Meine Aufmerksamkeit lenke ich auf die ständig wechselnden Kombinationen zwischen Menschen und ihrer naturentfremdeten Umgebung.
Bestimmte “zufällige” Harmonien schaffen für mich die Schönheit der bewegten Stadt.
Leben in Wien in der Lebendigkeit ist in dieser Serie festgehalten.
Damit will ich in dieser lebenswerten Stadt die spontanen Erfahrungen der Leute in ästhetischer Weise darstellen.
Trotz der natürlichen, alltäglichen Optik zeigen meine Momentaufnahmen auch bekannte Plätze der Stadt (z.B. Donau, Hofburg, Votivkirche, Oper, Parlament, Schönbrunn, Gasometer, Karlskirche, Gasometer …).
3. Ida Räther: (Bilder aus dem "Skizzentheater" 2010/11)
(Master of Arts) geboren in Riga, Lettland
"Ich absolvierte in Riga die Rigaer Kunst Akademie mit der Fachrichtung "Grafik, Kunst, Geschichte und Theorie". Nach Wien bin ich 2001 eher zufällig durch das "Artist in Residenz"-Projekt im Rahmen von "Kultur Kontakt"gekommen - und geblieben. Ich hatte damals ein Atelier als Fotokünstlerin.
In Wien besuchte ich 4 Semester lang die "Fotoschule Wien" und konnte so meine Leidenschaft für die Fotografie weiterenwickeln.
Mein Projekt: ("Bilder aus dem Skizzentheater")Die Welt, die ich mit meinen Bildern zeigen möchte, ist eine von früher. Sie kommt aus den Zeiten der Puppenhäusern auf meinem Tisch und den Märchenbildern an der Wand. Sie ist die Welt des Träumens und des zurückgezogenes Spielens...während des vielen Krankseins in meiner Kindheit.
Die Welt der Girlandenlichter und des Sternenflimmerns am Himmel.
Es ist eine Welt, die uns sanft auf ihren Schoss nimmt und uns daran erinnert, das nicht alles rationalisiert und verstanden werden muss.
Sie ist wie eine uralte Geschichte, die immer da ist.
Die Geschichte unseres Lebens.
Haben wir nur vergessen, dass es wir sind, die diese Geschichten erzählen?
Die Geschichten über uns selbst.
Sind wir selbst die Puppen aus den Puppenhäusern am Tisch?"
4. Roland Voraberger ("The Joy of Africa"):
(Mag. FH) geboren in Wels, Oberösterreich
"....Fotografie beschäftigt mich nun schon seit vielen Jahren. Anfangs war es ein Hobby. Durch 4 Semestern "Fotoschule Wien" nahm das Hobby einen immer wichtigeren Stellenwert in meinem Leben ein. Für mich ist es ganz wichtig Menschen so natürlich wie möglich abzulichten. Ich möchte den Charakter zeigen. "Ehrlichkeit & Menschlichkeit" sind die wichtigsten Attribute meiner Bilder Mein Projekt ("the joy of africa")
Den bisherigen Höhepunkt stellen die aktuellen Ausstellungen unter dem Motto "The Joy of Africa" dar.
Im Rahmen der gemeinsamen Ausstellung mit der "Artist group F5" möchte ich meine Eindrücke einer ganz besonderen Reise nach "Burkina Faso" -(Zentralafrika) der Öffentlichkeit zugänglich machen.
Diese Reise machte ich gemeinsam mit einer österreichischen Percussiongruppe "Congarilla" Anfang 2011. Sie war gezeichnet durch viele erfreuliche, rührende und vorallem menschliche Begegnungen. Die Einwohner Burkina Fasos zählen zu den drittärmsten weltweit. Gleichzeitig sind sie aber eine der reichsten Menschen. Im Herzen. Ein Reisetagebuch zu meinen Erlebnissen gibts auf meinem Webblog. Auszüge von dieser Reise gibts bei der gemeinsamen Ausstellung zu sehen."
5. Tobias Volc ("Kreuz & Quer"):
(Geboren in Wien)
"Ich beschäftige mich mittlerweile seit ein paar Jahren mit Photographie. Begonnen hat die ganze Sache als ich nach Absolvierung meiner Schulzeit - einwenig planlos was ich anschließend machen sollte - im Jahr 2007 einen achtmonatigen Sprachaufenthalt inklusive "Media & Art"-Kurs in Vancouver, Kanada gemacht habe. Besonders in meiner Freizeit habe ich mich viel mit dem Thema Photographie auseinandergesetzt und war auch ständig mit meiner Kamera unterwegs. Schnell wurde mir klar, was ich machen wollte, sobald ich wieder zurück in meiner Heimat war.Von Oktober 2008 bis Juli 2010 habe ich 4 Semester lang die Fotoschule Wien besucht und seither ist Photographie ein sehr wichtiges Thema in meinem Leben, mit dem ich mich ständig beschäftige.
Über mein Projekt ("Kreuz & Quer"):
Ich gehe zwar immer mit offenen Augen, aber doch mit meinem ganz eigenen Blick durch die Gegend. Falls ich spontan das Gefühl bekomme ein passendes Photomotiv entdeckt zu haben, versuche ich mich so bald wie möglich mit meiner Kamera nochmals dorthin zu begeben, um es bildlich festzuhalten.
Einen Auszug solcher Aufnahmen kann man - in Form einer speziellen Miniserie - in unserer gemeinsamen Ausstellung sehen."





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